Countdown zur Landesaustellung läuft
In einem Monat beginnt im Landesklinikum Mauer-Öhling (Bezirk Amstetten) die Landesausstellung. Unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ wird es dort Vorträge, Touren und Ausstellungen geben.
Online seit heute, 10.58 Uhr
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Countdown zur Landesaustellung läuft
In einem Monat beginnt im Landesklinikum Mauer-Öhling (Bezirk Amstetten) die Landesausstellung. Unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ wird es dort Vorträge, Touren und Ausstellungen geben.
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Die Vorbereitungen für die Landesaustellung befinden sich auf der Zielgeraden. Die Jugendstilgebäude werden fertig restauriert, der Spielplatz und auch das Hauptgebäude der Ausstellung bekommen derzeit den letzten Feinschliff. Daneben werden auch das Haus 18 mit dem Gedenkraum zur NS-Euthanasie sowie der Friedhof und der Veranstaltungsraum für die vielen Vorträge, die besucht werden können, zugänglich gemacht.
Die geführten Touren durch den Park werden wiederum so gestaltet, dass der Betrieb des Klinikums nicht gestört wird. „Wir haben natürlich auch Infrastrukturmaßnahmen gesetzt, nämlich einen natürlichen Sichtschutz in Form einer Hecke errichtet, damit die Privatsphäre unserer Patientinnen und Patienten und unserer Bewohnerinnen und Bewohner gewährleistet werden kann“, so Regina Bauer, die kaufmännische Direktorin des Landesklinikum Mauer-Öhling.
Fotostrecke
ORF
Als Ort wurde das Landesklinikum Mauer mit seiner Jugendstil-Architektur und besonderen Geschichte ausgewählt
ORF
Erstmals findet eine Landesausstellung in einer Landesklinik statt und das bei laufenden Betrieb
ORF
Man beschäftigt sich mit dem gesellschaftlichen Umgang mit psychischen Erkrankungen im Wandel der Zeit
ORF
In einem Monat soll die Landesausstellung 2026 eröffnet werden – die letzten Arbeiten laufen
ORF
Die Ausstellung „Wenn die Welt Kopf steht“ beleuchtet die Verbindung zwischen Mensch, Psyche und Gesundheit
ORF
Die Ausstellung zeigt künstlerisch die Herausforderungen psychischer Erkrankungen
ORF
Die Landesausstellung am geschichtsträchtigen Ort des Landesklinikums Mauer
ORF
Ziel sei es, Verständnis zu fördern, Vorurteile abzubauen und die heilende Kraft kreativer Ausdrucksformen hervorzuheben
Ausstellungsobjekte werden angeliefert
Das Haus 21 wird in einem Monat zum Zentrum der Ausstellung. Aus dem zweiten Stock wird der Besucher dort abwärts durch die Ausstellung geführt. „Wir sind mit unserer Ausstellungsvorbereitungen voll im Zeitplan. Die Handwerker werden bald ausziehen und ab nächster Woche beginnt die Anlieferung von den Ausstellungsobjekten“, sagt Armin Laussegger, der wissenschaftliche Leiter der Niederösterreichischen Landesausstellungen.
In den Gängen hängen bereits die unterschiedlichen Porträts mit dem Titel „Ich und Du“. Dabei geht es um Fremd- und Eigenwahrnehmung. „Gesichter können ja sehr viel ausdrücken – Emotionen, Angst, Freude. Und wir laden die Besucherinnen und Besucher ein, hier auch einen Blick auf die Porträts, die wir angebracht haben, zu werfen, aber auch selbst Hand anzulegen. Das heißt, sie können selbst ein Porträt von sich selber oder von anderen Gästen zeichnen und es dann dieser wachsenden Galerie hinzufügen“, so Laussegger.
Im Erdgeschoss des Haupthauses nehmen der Ticketbereich sowie die Cafeteria immer konkretere Formen an. Die Besuchenden sollen in einem Monat, wenn es bereits wärmer ist, auch auf der Terrasse Platz nehmen können.
28.02.2026, red, noe.ORF.at
Die geführten Touren durch den Park werden wiederum so gestaltet, dass der Betrieb des Klinikums nicht gestört wird. „Wir haben natürlich auch Infrastrukturmaßnahmen gesetzt, nämlich einen natürlichen Sichtschutz in Form einer Hecke errichtet, damit die Privatsphäre unserer Patientinnen und Patienten und unserer Bewohnerinnen und Bewohner gewährleistet werden kann“, so Regina Bauer, die kaufmännische Direktorin des Landesklinikum Mauer-Öhling.
Fotostrecke
Als Ort wurde das Landesklinikum Mauer mit seiner Jugendstil-Architektur und besonderen Geschichte ausgewählt
Erstmals findet eine Landesausstellung in einer Landesklinik statt und das bei laufenden Betrieb
Man beschäftigt sich mit dem gesellschaftlichen Umgang mit psychischen Erkrankungen im Wandel der Zeit
In einem Monat soll die Landesausstellung 2026 eröffnet werden – die letzten Arbeiten laufen
Die Ausstellung „Wenn die Welt Kopf steht“ beleuchtet die Verbindung zwischen Mensch, Psyche und Gesundheit
Die Ausstellung zeigt künstlerisch die Herausforderungen psychischer Erkrankungen
Die Landesausstellung am geschichtsträchtigen Ort des Landesklinikums Mauer
Ziel sei es, Verständnis zu fördern, Vorurteile abzubauen und die heilende Kraft kreativer Ausdrucksformen hervorzuheben
Ausstellungsobjekte werden angeliefert
Das Haus 21 wird in einem Monat zum Zentrum der Ausstellung. Aus dem zweiten Stock wird der Besucher dort abwärts durch die Ausstellung geführt. „Wir sind mit unserer Ausstellungsvorbereitungen voll im Zeitplan. Die Handwerker werden bald ausziehen und ab nächster Woche beginnt die Anlieferung von den Ausstellungsobjekten“, sagt Armin Laussegger, der wissenschaftliche Leiter der Niederösterreichischen Landesausstellungen.
In den Gängen hängen bereits die unterschiedlichen Porträts mit dem Titel „Ich und Du“. Dabei geht es um Fremd- und Eigenwahrnehmung. „Gesichter können ja sehr viel ausdrücken – Emotionen, Angst, Freude. Und wir laden die Besucherinnen und Besucher ein, hier auch einen Blick auf die Porträts, die wir angebracht haben, zu werfen, aber auch selbst Hand anzulegen. Das heißt, sie können selbst ein Porträt von sich selber oder von anderen Gästen zeichnen und es dann dieser wachsenden Galerie hinzufügen“, so Laussegger.
Im Erdgeschoss des Haupthauses nehmen der Ticketbereich sowie die Cafeteria immer konkretere Formen an. Die Besuchenden sollen in einem Monat, wenn es bereits wärmer ist, auch auf der Terrasse Platz nehmen können.
28.02.2026, red, noe.ORF.at
