#21
Hochbunker in Linzer Rüstungsbetrieben

Danke @Flakuntergruppe für die ausführliche Information!

Die fälschliche Bezeichnung "Flakturm" für diverse oberirdische Betonbauten sind mir hinlänglich bekannt. Z.B. wird in unserer Gegend ein simpler Betonklotz eines Wasserspeichers, am höchsten Geländepunkt des ehemaligen Lagergeländes von Stalag XVIIB gelegen, von der Bevölkerung nach wie vor als "Flakturm" bezeichnet. Obwohl dort nachweislich nie ein Flak-Geschütz in Stellung war...

Danke auch für den Hinweis zum "Chemiebunker"! Hörte zwar schon von einem Bk am Gelände, hatte aber bzw. fand noch keine genauen Angaben dazu.
Existiert der Bunker noch oder wurde er auch gesprengt?

lg
josef
Servus @Josef
Ich vermute, daß der im "Jahrbuch der Stadt Linz 1986" beschriebene Hochbunker der "Stickstoffwerken Ostmark" noch existiert. Die Chemiepark-Betriebsfeuerwehr hat meine schriftliche Anfrage vom 12.12.2010 leider noch nicht beantwortet. Vielleicht findet sich hier im Forum ein Kenner der "Stickstoffwerke". Zum "Sportplatzbunker" lege ich einige Bilder bei.
Gruß @Flakuntergruppe
 

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josef

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#22
Danke Othmar für Deine Bemühungen!

Ich kann mich auch noch auf die Ansicht des ehemaligen "Sportplatzbunkers" vom BG41 ("Blauer Turm") aus erinnern...

1. Am derzeitig eingestellten GE-Bild ist der Bunker schon abgerissen, aber das Gelände noch nicht verbaut.

2. GE-Bild mit Standorten Sportplatz- u. Giessereibunker

3. Ein aktuelleres Lubi mit BG41, neuem Finanzgebäude und oberhalb ein Teil des ehemaligen Sportplatzgeländes
Bildquelle: http://www.linz.at/futurelinz/44738.asp
 

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#23
(Zitat von Flakuntergruppe gekürzt):
"Danke auch für den Hinweis zum "Chemiebunker". Existiert der Bunker noch oder wurde er auch gesprengt"?

lg
josef
Servus @Josef.
Durch die Feuerwehr-Umweltzentrale des Chemieparks Linz wird bestätigt, daß der "Chemiebunker" heute noch existiert und teilweise auch genutzt wird. Das beigefügte Bing-Maps-Vogelperspektive-Bild zeigt den Bunker in der adaptierten Form.
Gruß von @Flakuntergruppe
 

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josef

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#24
Hochbunker ex Stickstoffwerke

Durch die Feuerwehr-Umweltzentrale des Chemieparks Linz wird bestätigt, daß der "Chemiebunker" heute noch existiert und teilweise auch genutzt wird. Das beigefügte Bing-Maps-Vogelperspektive-Bild zeigt den Bunker in der adaptierten Form.
Gruß von @Flakuntergruppe
@Flakuntergruppe: Nochmals besten Dank für Deine Infos!

lg
josef
 
B

Bernie

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#25
Es muß in Nähe der Gebäude, wo A.H. in Linz sein Prestigeobjekt bauen wollte,noch eine geheime Untergrundanlage existieren.Hat es um den
Gebäudekomplex Nachforschungen gegeben ?

Gruß Bernie
 

josef

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#26
LS va-Werksgelänge Linz

Fand noch ein Foto aus 1941 vom Bau der begehbaren Infrastrukturkanäle im Werksbereich der damaligen "Eisenwerke Oberdonau". Es Zeigt die fertigen Betonumantelungen der Gänge im Bereich der Vergüterei vor der Zuschüttung mit Überdeckungsmaterial. Diese unterirdischen Gänge hatten in der ersten Bauphase schon eine Länge von 15 km.! In gewissen Abschnitten wurden sie von den Beschäftigten während der Luftangriffe aufgesucht, wobei es auch mehrere Tote durch Direkttreffer gab. Die Schutzwirkung war bei einem Treffer ähnlich unzureichend wie bei LS-Deckungsgräben.

Bildquelle: Geschichte der VOEST - Band 2; Geschichte-Club VOEST; Linz 1995; S. 58
 

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#27
Linzer LS - Stollensysteme

In Linz befinden sich 14 große LS-Stollensysteme. Die Stollen sind noch alle vorhanden und wurden nach dem Krieg als Lager, zur Championzucht, als Versorgungsstollen für Gas-, Wasser- und Stromleitungen, Weinkeller, Schießanlagen und der gleichen genutzt.

Jetzt steht ein Großteil der Anlagen ohne Verwendungszweck da. Die Zugänge sind verschlossen. Es gibt jedoch öffentliche Führungen in einigen Stollen (den am besten erhaltenen) durch Organe der Stadt Linz.

Ein Teil des Stollensystems in den Zentralkellereien (Sandstein) dürfte bereits eingestürzt sein. Aufgrund von Neubauten wurden Kellereingänge die in dieses LS - System führten zugemauert. Dadurch wurde die Luftzirkulation unterbrochen, der Sand trocknet aus und die Gänge stürzten ein.

Vorhandene LS - Systeme

 1. Kapuzinerkeller auf Höhe Kapuzinerstr. – Steingasse, In Richtung Kapuzinerkloster, rechts im Hang).
 2. Märzenkeller (Eingang in der Bockgasse, hatten eine Verbindung zu den LS- Stollen in der Kellergasse).
 3. Limonikeller (Eingang in der Limonigasse Nr. 4, Stützpunkt der Straßenmeisterei – Verbindung zu Aktienkeller).
 4. Aktienkeller (Eingang Kapuzinerstr. Nr. 49 führt z.T. unter den Botanischen Garten).
 5. Jungbauernstollen (zw. Mariahilfgasse und Hirschgasse, auf Höhe der Tennisplätze)
 6. Lasingerkeller (zw. Hirschgasse Nr. 15 und Kremstalstr.).
 7. Rudolfkeller (Bereich Mühlkreisbahnhof, von der Kaarstr. Im Bogen nach Nord/Westen zur Urfahrwänd in Richtung Puchenau).
 8. Tanklager Margarethen (Obere Donaulände 135 a – Kleiner „L-förmiger“ Stollen zur Aufnahme der Spritfässer für die auf der Donau postierten Schnellbooteinheiten).
 9. Turmlager Pöstlingberg (enthält jetzt die „Pöstlingberger Grottenbahn“ – Märchenschaubahn).
 10. Kloster Kapuzinerkeller (direkt unter dem Kloster in der Kapuzinerstr.).
 11. Keller Schweitzerhausgasse (an der Krzg. Schweitzerhausgasse, Römerstr., Tiefer Graben – Schweitzerhausgasse 18 - Sackgasse).
 12. Kellereien in der Kellergasse (bestehend aus mehreren ausgebauten Weinkellern, Eingang Kellergasse 6).
 13. Zentralkellereien (Die Kapuzinerstr. verläuft in diesem Bereich etwas verzweigt. Von der Krzg. Im Weingarten, Im Weizenfeld, endet ein Teil der Kapuzinerstr. in einer Sackgasse. Dort befindet sich ein Gewerbepark. Hinter den Gebäuden am Hang befindet sich der Eingang).
 14. Schlossbergstollen (Stollenanlage unter dem Linzer Schlossberg, Eingänge am Tummelplatz, Römerstr. und Untere Donaulände).
 

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josef

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#28
Robert :danke für die Auflistung.

Bitte gib noch eine Quellenangabe der Lageskizzen bekannt!
Habe den Beitrag in den bereits bestehenden Thread zum Thema verschoben.

lg
josef
 
#32
Linzer LS - Stollensysteme

Alle LS-Stollensysteme sind zwar verschlossen (Eingangstore / Türen) aber die Begehung einiger Stollen durchaus "machbar". Man braucht nur den derzeitigen Verfügungsberechtigten des betreffenden Stollensystems um eine Zutrittserlaubnis ersuchen.

Vorgangsweise: Nachforschen wer den betreffenen Stollen gerade nutzt - fragen ob ein Besichtigung möglich ist - wenn ja - besichtigen!
 
#33
Linzer LS - Stollensysteme

Habe den Plan vor ca. 30 Jahren bei einer Entrümpelung gefunden.
Servus @robertdiver
Sehr interessant. Frage in diesem Zusammenhang an @WolfgangN: Hast Du den beinahe gleichen "Stollenplan" auch bei einer Entrümpelung gefunden. Könnte es sein, daß ich Deine Quellenangabe im seinerzeitigen Thread übersehen habe?
Gruß von @Flakuntergruppe
 

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josef

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#34
Servus @robertdiver
Sehr interessant. Frage in diesem Zusammenhang an @WolfgangN: Hast Du den beinahe gleichen "Stollenplan" auch bei einer Entrümpelung gefunden. Könnte es sein, daß ich Deine Quellenangabe im seinerzeitigen Thread übersehen habe?
Gruß von @Flakuntergruppe
Habe damals auch übersehen, von @wolfgangN eine Quellenangabe für die über die GE-Bilder gelegten Stollenpläne einzufordern...

Bitte um Nachholung!


Siehe Beitrag #8 bei http://www.unterirdisch-forum.de/forum/showthread.php?t=6963

lg
josef
 
#35
Linzer LS - Stollensysteme

In Linz befinden sich 14 große LS-Stollensysteme. Die Stollen sind noch alle vorhanden und wurden nach dem Krieg als Lager, zur Championzucht, als Versorgungsstollen für Gas-, Wasser- und Stromleitungen, Weinkeller, Schießanlagen und der gleichen genutzt.
(Entschuldige bitte meine zwecks Erhalt der Übersichtlichkeit erfolgte Kürzung Deines Postings).

Servus @robertdiver.
Dein "Stollenplan" scheint älteren Datums als vom 19.2.1944 zu sein, da in einem ähnlichen Plan des Archivs der Stadt Linz bereits 19 derartige Stollen aufscheinen. Ich bin gespannt auf die Quellenangabe von @WolfgangN, sein "Stollenplan" scheint ja irgendwie ident mit jenem des AStL zu sein.
Ab Februar 1944 wurden sicher noch weitere derartige LS-Objekte geschaffen. Ich erinnere mich, obwohl damals erst fünf Jahre alt, doch noch sehr deutlich an "unseren" LS-Stollen, der direkt unter der schweren 10,5 cm Flakbatterie 8./684 in den Berg Am Hagen getrieben worden ist. Der heute mit einer Eisentüre verschlossene Eingang befindet sich zwischen den Häusern Am Teich Nr. 25 und Am Teich Nr. 27. In den Siebzigerjahren wurde der Stollen noch zur Champignonzucht verwendet.
Gruß @Flakuntergruppe
 

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#36
Linzer LS Stollen heute

Ein paar Foto wie einer der Linz LS-Stollen (Tanklager Margarethen) heute aussieht.

Der Eingang ist von Pflanzen überwuchert. Der Zugang ist zugebrettert. Ein Teil des LS-Stollen dürfte eingestürzt oder abgegraben worden sein. Der Stollen befindet sich in einem ehem. Steinbruch (Calvarienwand). Ein Felsabbruch (auf dem Nachbargrundstück) reicht sehr nahe an den Stollen heran.

Der Stollen hatte eine "L-Form". Nur dort wo der kurze Schenkel des "L" sein sollte, ist jetzt dieser Felsabbruch.
 

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josef

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#37
LS-Stollen Linz-Margarethen

Robert :danke für die Bilder!
8. Tanklager Margarethen (Obere Donaulände 135 a – Kleiner „L-förmiger“ Stollen zur Aufnahme der Spritfässer für die auf der Donau postierten Schnellbooteinheiten).
War das wirklich ein "Betriebsstofflager"? Vermute eher LS-Stollen für die Mannschaft der dortigen (ehemaligen) Marinekaserne. Für die Donauflottillie gab es ja die großen Tanks im Winterhafen, da war sicher auch Platz für die gesicherte Unterbringung von Fässern...?

Kann sein, dass ich auch falsch liege, vielleicht kann unser Experte @Flakuntergruppe dazu etwas berichten?

lg
josef
 
#38
LS-Stollen Linz-Margarethen

Robert :danke für die Bilder!
War das wirklich ein "Betriebsstofflager"? Vermute eher LS-Stollen für die Mannschaft der dortigen (ehemaligen) Marinekaserne. Für die Donauflottillie gab es ja die großen Tanks im Winterhafen, da war sicher auch Platz für die gesicherte Unterbringung von Fässern...?
Kann sein, dass ich auch falsch liege, vielleicht kann unser Experte @Flakuntergruppe dazu etwas berichten?
lg
josef
Servus @Josef.
Deine Schlußfolgerung ist sicher richtig. Die Donauflottille hatte ihre nächsthöhere Versorgungsebene gewiß im Linzer Winterhafen. Dessen ungeachtet scheint der Hauptliegehafen der Flottille in Linz-St. Margarethen seinen unmittelbaren täglichen Betriebsmittelbedarf aus einem eigenen Lager gedeckt zu haben. Dafür spricht ja auch die im Archivale des AStL explizit aufscheinende Bezeichnung „Tanklager Margarethen“. Diese Betriebsmittel nicht direkt in bzw. bei der Marinekaserne sondern in 400 m Entfernung zu lagern, erscheint aus Sicherheiterwägungen wohl sehr plausibel.
Zur Erörterung der Frage „Luftschutzstollen für die Mannschaft der Marinekaserne“ muß man bedenken, daß diese Kasernenalage in der Zeit der großen Bombenangriffe nur mehr geringfügig besetzt war. So wie alle Bewohner der Oberen Donaulände werden vermutlich auch diese Mannschaften bei entsprechender Vorwarnzeit den im nur 600 m entfernten LS-Stollen Schweizerhausgasse aufgesucht haben.
http://www.linz.at/geschichte/de/38099_38351.asp

Deine Annahme, daß der Felsstollen im Tanklager Margarethen für Luftschutzzwecke verwendet worden wäre, könnte stimmen, wenn dort (aufgrund der bereits im Schwarzen Meer operierenden Donauflottille) keine brandgefährlichen Fässer mehr lagerten.
Der User @robertdiver hat die ins Forum gestellten Fotos vom Eingang des Felsstollens mit Sicherheit legal angefertigt, da er als Angehöriger des auf dem Grundstück etablierten Vereines berechtigt ist das Privatgrundstück zu betreten. Ich bin sicher, daß er die kompetente Person zur Beantwortung weiterer Fragen bzw. zur Fortführung des Threads wäre. Ich selbst habe mich per E-Mail um eine Zutrittsgenehmigung zu diesem Grundstück bemüht, habe aber bis dato noch keine Antwort erhalten. Sollte ich über neue Erkenntnisse verfügen, melde ich mich wieder.

Gruß @Flakuntergruppe
 

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B

buntspecht

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#40
Stollen und bunker systeme linz

Hallo
Ich besuche seit längerem dieses forum weil mich die geschichte des weltkrieg sehr in den Bann gezogen hat. Da ja manche sehr sich für den bunker bau interessieren hab ich informationen die evtl. so nicht in bücher stehen werden. Ich möchte aber darauf hinweisen das ich in meiner Jugend sehr neugierig war und wiederum verbotene sachen gemacht habe die ich heute nicht mehr tun würde.

So als erstes :. Der sogenannte "Flakturm" im betriebsgelände Alpine.
Der Turm mit den eckdaten:. 5 stockwerke hoch. 4 stockwerke tief wobei das letzte stockwerk als zuflucht diente um in den Turm unterierdisch zu gelangen. der Turm hatte eine wasseraufbereitungsanlage die heute von der Giesserei noch benutzt wird. nebenan war noch eine unterirdische zisterne die 2004 gesprengt worden ist um platz zu schaffen. 2002 wurde der turm in einer nacht und nebel aktion ausgeräumt um einer klage von seiten des öterr. staat und rüstungsgesetz zu entgehen zwecks Irak krieg sowie unterlagen des ns regime. hierbei wurden mehrer klein lkw mit akten sowie vorgefertigte flak hülsen entsorgt. Der turm selbst ist innen quadratisch angelegt in der mitte befindet sich eine rechteckige stiege wo man jeweils in diversen räumen gelangte.
Die bezeichnung Flakturm kam aus diesem grund hervor das die idee gwesen wäre die flak oben zu montieren die aber aus irgend einen grund verworfen wurde. Warum ich das alles weiss ist das ich selbst dort 14 jahre gearbeitet habe und ich selbst schon in diesen turm war. Es gibt heute noch viele inschriften in den stollen wie z.b. "Ruhe bewahren" "Zugang nur für Deutsche" usw.... Ich würde keinen raten diese stollen illegal zu betreten!!! 1. gas 2. wasser (teilweise mit wasser geflutet) 3. strom 4. einsturzgefahr 5. es ist ein laybrint das sich im ganzen werksgelände verteilt und auch ausserhalb auch es stellen gibt wo sich die gänge auf zwei ebenen kreuzen. War auch selbst schon da unten und es ist richtig unheimlich jedes mal gewesen :)

das nächste Thema ebelsberg der sogenannte schiltenberg...
dort befand sich ein sogenanntes munitonsdepo. wobei ich glaube das dort auch andere Dinge gewesen sein müssen da diese areal so groß ist und mit bunker und schützengräben sowie fundamente für baracken noch vorhanden sind.

Am Bindermichl
Dort gibt es in der nähe von der sportanlage lißfeld felder wo teilweise bunker und beton röhren aus dem erdrreich ragen. aufgrund der stadtlinz war hier mal eine begehung und ich war zu fällig mit meinem hund sparzieren und hatte die möglichkeit zu fragen was hier einmal war.
Hier waren sogenannte auffanglager und ein miniartur kz wobei hier eher die menschen dann anschl. weiter nach mauthausen transportiert wurden.

Das stollen system der Stadt Linz.. Ja Leute es gibt es wirklich vom Hauptplatz bis zum Bahnhof und noch viel viel weiter. Die Linz Ag durfte diese stollen nicht als anbindung für den Tunnelbau der Strassenbahn nehmen Begründung der Stadt linz man könnte sie ja noch brauchen!!!

Es gibt noch sehr viele Dinge in Linz die den Bewohner verheimlicht werden sowie in Bücher nicht vorhanden sind. Und die findet man nur herraus wenn man sie selbst sieht oder jemanden kennt der dort schon einmal war.

lg buntspecht
 
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