Das (Neue) Wiener Rathaus

H

Harald 41

Nicht mehr aktiv
#2
Interessanter Link;:danke
Sicher sehr sehenswert, mein Sohn hat ab und zu darin zu tun aber nur Beruflich.

LG Harry
 

josef

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#3
Die Generalsanierung der Natursteinfassaden des Wiener Rathauses wird in elf Bauabschnitten ausgeführt.

Hier gibt es weiterführende Infos zu den sich länger als ein Jahrzehnt erstreckenden Bauabschnitten:

Derzeit wird am Abschnitt 6b, der Sanierung des Hauptturmes, gearbeitet:
(Bildmitte)
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Der Bauabschnitt 6b umfasst den Hauptturm an der Front Rathausplatz. Dieser hat eine Gesamthöhe vom 98 Metern, mit einer Basisgrundfläche von 12 mal 16 Metern (192 Quadratmeter), und wird in einem Stück eingerüstet. Die Arbeiten am oberen Teil des Turmes sollen bis Oktober 2019 fertiggestellt werden und die Abrüstung bis zum Figurengang erfolgt noch vor dem Winter. Die Restaurierung des unteren Turmteils wird voraussichtlich bis Herbst 2020 dauern.
Den Turm ziert reichlicher Figurenschmuck:
  • Sockelzone
    • 2 Figuren, die Allegorien der Stärke und der Gerechtigkeit
    • 12 Wappenträger der Kronländer (Kärnten, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich, Böhmen, Mähren, Schlesien, Krain, Galizien und Bukowina)
    • 2 Bannerträger
    • Die "Vindobona"
  • Auf Höhe des Halbstockes befinden sich 3 Reliefdarstellungen von Habsburgerregenten (Rudolf I., Franz Joseph I. und Rudolf IV.).
  • Den Abschluss auf der Turmspitze bildet ein geharnischter städtischer Söldner mit Banner, der "Rathausmann".
Mit dem Hauptturm kommt ein Teil der Fassade zur Restaurierung, der bereits in den 1970er und den 1980er-Jahren restauriert und instandgesetzt wurde.
2018 erfolgten beim Hauptturm die Befundaufnahmen der Schäden beziehungsweise der Schadensbilder und die Kartierung der Steinvarietäten. Für die Befundungen wurde ein mobiler Kranwagen angemietet, der bis zu einer Höhe von 103 Metern ausgefahren werden kann.

Eine detaillierte Voruntersuchung der Fassadenflächen an der Front Rathausplatz in den Jahren 2008 bis 2010 hat bereits gezeigt, dass auch diese bereits einmal gereinigten Fassaden Schadensbilder aufweisen, die einer fachgerechten Restaurierung sowie konservatorischer Sanierungsmaßnahmen dringend bedürfen.
Sechster Bauabschnitt - Sanierung der Wiener Rathausfassaden
 

josef

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#4
Spezialkontrolle für Rathausmann
In rund hundert Meter Höhe steht der Rathausmann auf der Spitze des Rathauses. Im Zuge der laufenden Sanierung ist nun auch der Rathausmann unter die Lupe genommen worden, eine Kontrolle mit einer Sonde und einer Spezialkamera.
Statiker prüften die Standfestigkeit des Rathausmannes, hieß es am Sonntag in einer Aussendung des Rathauses. Überprüft wurde auch der Zustand der vier Millimeter starken Kupferblechrüstung und des tragenden Gerüsts im Inneren des 3,4 Meter hohen Ritters. Für einen Befund über den Zustand der Figur öffneten zwei Metalltechniker eine Wartungsöffnung am Bein des Ritters und nahmen der Figur den Helm ab. Dann wurde der Rathausmann mit Sonde und Spezialkamera ausgeleuchtet.









Fotos: PID/Christian Fürthner

Figur präsentiert sich einwandfrei
„Beste Fitness" wurde der Figur attestiert. „Das Innengerüst aus Nirosta ist einwandfrei, auch an der Kupferaußenhaut gibt es praktisch keine Schäden“, wurde der Statiker Christian Steffel zitiert.

Die 40.000 Quadratmeter große Natursteinfassade des Rathauses wird seit 2014 saniert, zuständig ist die MA34. Die aktuelle Etappe umfasst neben der westlichen Hälfte des Arkadenhofs auch den Hauptturm. Dessen Fassaden werden inklusive Figurenschmuck bis zum Herbst 2020 restauriert - mehr dazu in Rathaus-Figuren kehren zurück.

Noch heuer könnte eine Entscheidung fallen, ob am Rathaus eine Tafel für den Hitler-Balkon angebracht wird. Adolf Hitler hat 1938 nicht nur vom Balkon der Hofburg gesprochen, sondern auch vom Rathaus. Eine private Initiative fordert, dass der Balkon am Rathaus abgerissen wird - mehr dazu in Tafel für Hitler-Balkon am Rathaus angedacht.

Bisher letzte Restaurierung 1985
Der Rathausmann steht seit 1882 auf dem Rathausturm und wurde zuletzt 1985 restauriert. Die Figur wurde nach einem Entwurf von Rathausarchitekt Friedrich von Schmidt von Künstler Franz Gastell modelliert und von Kunstschlosser Alexander Nehr hergestellt.

Seine Höhe von 3,4 Metern geht auf die Monarchie zurück: Der Kaiser hatte befohlen, dass der Rathausturm die 99 Meter hohe Votivkirche nicht überragen dürfe. Architekt Schmidt griff zu einem Kniff: Der Turm selbst ist exakt 97,9 Meter hoch. Mit dem Rathausmann erreicht der Bau eine Höhe von 103,3 Metern.

Links:
Publiziert am 14.04.2019
Spezialkontrolle für Rathausmann
 

josef

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#5
Wie ein Wikingerschiff: Unterm Dach des Wiener Rathauses
Wiens historische Dachstühle sind ein kaum bekannter Schatz. Vor ein paar Jahren wurden sie erstmals systematisch erfasst. Einige kann man besichtigen

Reportage
Würde man ein Wikingerschiff umdrehen, auf 65 Meter Höhe hieven und es auf das Wiener Rathaus setzen, wäre das Zeitverschwendung. Weil es dort so aussieht, als hätte das schon jemand getan. Stefan Novotny steht in der großen, leeren Halle, die direkt über dem Festsaal angebracht ist. Er grinst, wenn man ihn mit dieser Analogie konfrontiert. "Ganz falsch ist das nicht", sagt Novotny. Zwar habe es nichts mit Schiffen zu tun. Aber bautechnisch könne man sich den Dachstuhl des Rathauses durchaus als "Haus auf einem Haus" vorstellen.

Der Dachstuhl des Wiener Rathauses, 1883 fertiggestellt, ist ein historischer Schatz. Und damit ist er in Wien nicht alleine. In der Hauptstadt lohnt sich für Interessierte nicht nur der Blick nach unten – zu den zahlreichen Kellern und versteckten Bunkern, die unter dem Asphalt warten –, sondern auch nach oben. Denn die Dachstühle sind nicht nur alt und schön, sondern verraten auch eine Menge über die Baugeschichte der Stadt.


Wie ein Wikingerschiff präsentiert sich der Dachstuhl des Wiener Rathauses direkt über dem großen Festsaal.
Foto: Christian Fischer

80 Meter lang und 20 Meter breit ist die Halle, die direkt hinter dem Uhrturm mit dem berühmten Rathausmann liegt. "Die Dachkonstruktion ist damals drübergelegt worden, um dem Haus die richtige Proportion zu geben", sagt Novotny. Richtig genutzt wurde sie nie. Als Fachbereichsleiter Infrastruktur des Rathauses bei der MA 34 ist Novotny so etwas wie der oberste Hausherr, wenn es um das Gebäude selbst geht. Er redet von Stehern und Querstreben, zeigt auf die schlanken Stahlträger, die über seinem Kopf zusammenlaufen und ein graues Skelett bilden, auf dem die Verschalung und die Sparren aus Holz liegen. Außen historische Bauformen, innen Moderne, wie für den Historismus an der Ringstraße üblich. "Der Architekt Friedrich von Schmidt hat immer, auch wenn er historistisch gebaut hat, neue Technologien in Anwendung gebracht", sagt Novotny. "Das ist eine sehr leichte Konstruktion, die seit knapp 140 Jahren dem Wetter trotzt."

Eine eigene Welt
Vom Dach des Rathauses im Singular zu sprechen ist genau genommen falsch. Es ist eine verworrene Welt aus Korridoren, kleinen Räumen und mittleren Hallen, die sich unter den Schieferziegeln verbirgt. Folgt man Novotny durch die verwinkelten Gänge, trifft man hinter jeder Ecke auf ein bisschen Geschichte. Mal ist es ein über 100 Jahre altes Sammelbecken für Regenwasser, mal sind es Verstärkungen des Stahlskeletts aus dem Zweiten Weltkrieg. In einem Raum fällt schwaches Licht aus einem Fenster auf eine schmale freistehende Wendeltreppe – als wäre das hier nicht das Wiener Rathaus, sondern Hogwarts.

Der Rundgang beginnt knapp 20 Meter über dem Festsaal und endet ein paar Meter über der Feststiege. Mitten im Raum steht ein Holzverschlag, in dem sich eine große Kurbel versteckt. "Damit kann man die Kristallluster hinunterlassen, wenn man sie reinigen will", sagt Novotny. Jeder von ihnen wiegt knapp 3.200 Kilogramm, weshalb sie an der Stahlkonstruktion des Daches hängen, nicht an der Gewölbedecke darunter. "Die würde das nicht aushalten."

Schatz unterm Dach
Dass unter Wiens Dachziegeln Schätze lagern, wusste man schon immer. Aber welche genau, war lange Zeit unerforscht. Erst 2015 wurde das Bundesdenkmalamt vom Wiener Wohnbauressort und dem Kultusministerium beauftragt, einen Dachkataster anzulegen. Dafür wurden knapp 1.400 Dachstühle im ersten Bezirk untersucht und erfasst. Es ist der einzige flächendeckende Dachkataster einer geschützten Altstadt in Europa. Seitdem weiß man, dass es im historischen Wien neun verschiedene Dachformen und besonders viele Barockdächer gibt. Oder dass die Dachbalken bis etwa 1850 mit Beilen bearbeitet wurden, danach mit Sägen. Als ältester Dachstuhl der Stadt gilt jener der Salvatorkapelle im Alten Rathaus aus dem Jahr 1299. Beim Dachstuhl der Malteserkirche, der aus derselben Zeit stammt, weiß man sogar, dass die Bäume 200 Jahre alt waren, als sie gefällt wurden. Das dort verbaute Holz ist also bis zu 900 Jahre alt.

Der Kataster hat nicht nur wissenschaftlichen Wert. Die Dachetage ist Gold wert, insbesondere innerhalb des Gürtels, wo bautechnisch nur die Wahl zwischen Nachverdichtung und Abriss bleibt. Im ersten Bezirk sind Penthäuser schnell einmal einen Millionenbetrag wert. Dementsprechend sind knapp 70 Prozent der Dächer in der Innenstadt auch bereits ausgebaut. Die Diskussion über Dachausbauten emotionalisiert aber immer wieder, speziell bei älteren Bauten. Das ist ein weiterer Sinn des Dachkatasters – er soll als Diskussionsgrundlage dienen, um zu wissen, welche Dachstühle besonders schützenswert sind.


Unter dem Dach des Wiener Rathauses läuft man durch verwinkelte Gänge und kommt an freistehenden Wendeltreppen vorbei.
Foto: Christian Fischer

Wer aufs Dach von St. Stephan will, erspart sich 215 Stufen. Bis zur Spitze des Südturms sind es 343 Stufen, der Ausstieg zur Dachrinne mit den gotischen Wasserspeiern befindet sich auf Stufe 128. Domführer Bernhard Erlach schafft sie, ohne ins Keuchen zu kommen. Wer das berufsmäßig macht, der ist Stufen gewohnt.

Ziegel im Zickzack
Knapp 230.000 Biberschwanzziegel (so genannt wegen ihrer Form) bilden das farbige Zickzackmuster am Außendach des Doms, in das verschiedene Wappen und Jahreszahlen eingewoben sind. Darunter die Zahl 1950 – das Jahr, aus dem der heutige Dachstuhl stammt. Im Jahr 1945 brannte der Lärchenholzdachstuhl aus dem 15. Jahrhundert vollständig ab. Beim Wiederaufbau wurde er durch ein modernes Stahlskelett ersetzt. Das ist nicht selbstverständlich: Auch wenn viele große Kirchen – neben St. Stephan zum Beispiel der Kölner Dom – mittlerweile eine Stahlkonstruktion unter dem Dach haben, sind auch die meisten Dachstühle noch immer aus Holz. Das Material ist leicht zu bearbeiten, wächst nach und ist flexibel.

Das schwankende Dom-Dach
Beim Dachstuhl des Stephansdoms ist der Stahl aus statischen Gründen verschraubt, nicht geschweißt. "Jede der Dachseiten hat eine Oberfläche, knapp so groß wie ein Fußballfeld", sagt Erlach. Bei heftigem Wind müsse das Dach mitschwanken können, damit es nicht beschädigt wird. Insgesamt wiegt die Konstruktion (ohne Ziegel) knapp 1.200 Tonnen, ungefähr so viel wie der Holzdachstuhl davor. "Das ist aus statischen Gründen praktisch, da sind wir auf der sicheren Seite."

Während die Halle über dem Rathaus überrascht, bietet der Stephansdom unter dem Dach das, was man sich von einem enormen Sakralbau erwarten würde. Das Dach ist 110 Meter lang, fast 38 Meter hoch. Im Raum wurde eine enorme Empore errichtet, die beiden Heidentürme – die kleineren Türme an der Westfassade – ragen bis in den Raum hinein. Die Halle könnte locker als Kirche in der Kirche durchgehen, ist allerdings eine weltliche Lager- und Arbeitsfläche. Maschinen stehen herum, ein Lastenaufzug fährt direkt hinunter zur Kanzel, in einer Ecke lagern Bierbänke. An der Empore sind Grabsteine angebracht, die nach dem Umbau eines alten Kirchenhauses und dem Auflassen der dortigen Gräber keinen Platz mehr hatten.


Die historische Fassade des Rathauses ist von Figuren gesäumt.
Foto: Christian Fischer

Erlach tritt durch eine kleine Tür ins Freie in die Dachrinne. Die ist knapp 80 Zentimeter breit, Löcher im Boden leiten den Regen zu den Wasserspeiern, aus denen er sich auf den Stephansplatz ergießen kann. "Man muss aufpassen, dass die nicht verstopfen", sagt Erlach. Feuchtigkeit ist ohnehin ein Problem für den Dom: An der Nordseite, wo sie sich länger hält, wachsen zwischen den Ziegeln Moose und andere Pflanzen. Sie müssen regelmäßig von Kletterern entfernt werden. Knapp drei Millionen Euro im Jahr kostet es, den Dom zu erhalten, ein Reparaturzirkel dauert circa 40 Jahre. Sprich: In 40 Jahren hat man den Stephansdom einmal komplett saniert und kann wieder von Neuem anfangen.
Der Dachstuhl des Stephansdoms ist übrigens einer der wenigen Schätze in der Dachetage Wiens, die man regulär besichtigen kann. Es gibt immer wieder Führungen, allerdings ist deren Zahl begrenzt. Zu bekannt sollen die Geheimnisse unter Wiens Dächern dann eben auch nicht sein. (Jonas Vogt, 2.8.2022)

Weiterlesen:
Wer kommt, wer geht? Besuch bei den Portierinnen des Wiener Rathauses

Link:
Wiener Rathaus – Wikipedia
Wie ein Wikingerschiff: Unterm Dach des Wiener Rathauses
 

josef

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#8
Rathauskeller: Renovierung abgeschlossen
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Die Renovierungsarbeiten im Wiener Rathauskeller am Rathausplatz sind abgeschlossen. Die 1899 eröffnete Gaststätte wurde in den vergangenen Monaten, größtenteils bei laufendem Betrieb, renoviert. Im Fokus standen dabei der Eingangsbereich oder auch die historischen Innenräume.
Online seit heute, 15.21 Uhr
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Neben den historischen Sälen wie dem Grinzinger Keller, dem Rittersaal und dem Salon Ziehrer wurden auch der Eingangsbereich, die Gänge, die Garderobe und die Büros renoviert. Im Grinzinger Keller wurden etwa neue Luster nach Originalvorlagen und Sessel mit dem Stadtwappen nach historischen Bildquellen maßgefertigt.

Treppenlift zur Felderstraße
Insgesamt wurden 4.750 Quadratmeter Wand- und Deckenflächen gestrichen. Die Renovierungsarbeiten, die größtenteils bei laufendem Betrieb stattfanden, erfolgten in enger Abstimmung mit der Stadt Wien. Der besondere Charakter jedes Raumes sei berücksichtigt worden, wurde versichert.
Zeitgleich wurde die Infrastruktur auf den aktuellen Stand gebracht. Ein neu installierter Treppenlift ermöglicht nun einen barrierefreien Zugang von der Felderstraße aus. Im Bürobereich wurden LED-Lampen installiert. „Unser Ziel war es, die ursprüngliche Atmosphäre und den historischen Charme des Wiener Rathauskellers zu bewahren und gleichzeitig eine moderne Ausstattung und Technik zu integrieren", hob Gourmet-Geschäftsführer Herbert Fuchs hervor.

APA/GOURMET/ANA BAROS
Im Rittersaal haben bis zu 300 Gäste Platz

Künstler gestaltete auch Trumps Ferienvilla
Auch Bürgermeister Michael Ludwig stattete dem renovierten Rathauskeller bereits einen Besuch ab. „Das Resultat der behutsamen Renovierungsarbeiten ist wirklich beeindruckend und wurde nun rechtzeitig zum 200. Geburtstag von Friedrich von Schmidt, dem Architekten des Wiener Rathauses, fertiggestellt.“

Der Wiener Rathauskeller wurde im Jahr 1899 eröffnet und ist seitdem ein beliebter Treffpunkt und Veranstaltungsort für unterschiedlichste Events. Jeder Raum besitzt seinen eigenen Charakter und wurde mit thematisch passenden Bildern und Wandmalereien ausgestattet. Auch nach den Renovierungsarbeiten in den Jahren 1925, 1952, 2005 sowie 2025 bleibt der ursprüngliche Charakter des Wiener Rathauskeller erhalten. Für die künstlerische Ausgestaltung des Rathauskellers war Joseph Urban verantwortlich, der seine Karriere später in den USA fortsetzte und dort unter anderem Donald Trumps Ferienresistenz Mar-a-Lago in Florida gestaltete.
26.09.2025, red, wien.ORF.at/Agenturen

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Wiener Rathauskeller

Rathauskeller: Renovierung abgeschlossen
 
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