Horrorszenario bewaffnete Auseinandersetzung auf der Koreanischen Halbinsel

Dieses Thema im Forum "Weitere Länder" wurde erstellt von josef, 11. Oktober 2017 um 20:14 Uhr.

  1. josef

    josef Administrator Mitarbeiter

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    Ein Krieg mit Nordkorea hätte bis zu zwei Milliarden Opfer

    Manuel Escher11. Oktober 2017

    http://derstandard.at/2000065743886/Ein-Krieg-mit-Nordkorea-haette-bis-zu-zwei-Milliarden-Opfer
     
  2. Varga

    Varga Mann aus den Bergen Mitarbeiter

    Bei meinem Einsatz 1968 in Korea bei der Neutral Nations Supervisory Commission in Korea (NNSC), Waffenstillstandskommison, konnte ich feststellen, dass auch einfache, Nordkoreanische Soldaten, gerne provoziert haben, oder auch mussten.

    Gruss
    Varga
     
  3. dermike

    dermike Member

    Wo die Schweizer so überall waren.
    Immer wieder erstaunlich.
    Und noch ne Frage: wie haben die Nordkoreaner provoziert und wie nahe kamen sie Euch.

    Gruß

    dermike
     
  4. Varga

    Varga Mann aus den Bergen Mitarbeiter

    Heute sind immer noch 5 Schweizer dort. Zu meiner Zeit waren wir ca. 50. Ich war der Funker, der die Verbindung mit der Schweiz aufrecht hielt. Die Funkverbindung wurde gemeinsam mit den Schweden benutzt.
    Hie und da war ich auf Patrouilliengängen entlang der Grenze mit dabei. Der Zaun war/ist? ein Maschendrahtzaun. Manchmal gab es Sprüche mit dem Gegenüber auf der anderen Seite vom Zaun. Ob der Südkoreaner alles richtig übersetzte kann ich nicht beurteilen.

    Gruss
    Varga
     
  5. dermike

    dermike Member

    Ob der Südkoreaner alles richtig übersetzte kann ich nicht beurteilen.

    Gruss
    Varga[/QUOTE]


    Danke für die schnelle Antwort.
    Ich hatte einen Kollegen, der war ehemals als Grenzjäger beim Bundesgrenzschutz an der deutschen Grenze tätig.
    Von Ihm weiß ich aus Erzählungen, dass er auch mal mit entsicherter "Beretta" dem Kollegen der Grenztruppen gegenüberstand.
    Übersetzungsprobleme gab es da sicherlich nicht.
    Es gab aber auch offensichtlich kameradschaftliche Gespräche.
    Und im Fernsehen habe ich mal eine Sendung gesehen, da war wohl in der Anfangszeit auch eine kameradschaftliche Verbindung über die Grenze möglich.
    Wahrscheinlich nur kurzfristig und sehr frühzeitig.

    beste Grüße
    und auf mehr Informationen wartend

    dermike
     

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